Die 3 Tageregel – Erst zappeln lassen dann zuschlagen

Wer würde sie nicht gerne bis ins kleinste Detail beherrschen, die Kunst des Flirtens. Dabei ist es gar nicht so schwer, deinen Schwarm auf dich aufmerksam zu machen. Auch beim Anmachen gilt, weniger ist mehr.

Da die meisten Leute einen Frontalangriff bevorzugen und gerne eher ungeschickt mit der Tür ins Haus fallen, zieht die “3 Tage-Regel” fast immer. Wie sie funktioniert? Ganz einfach, nach dem ersten intensiven Blickkontakt und vielleicht einem vielversprechenden Lächeln oder einer ersten Unterhaltung, gibst du ihm/ihr erst das Gefühl, interessiert zu sein. Danach ziehst du dich komplett zurück, denn dann beginnen die drei “frostigen” Tage. Wenn er/sie dir über den Weg läufst, sagst du freundlich Hallo, nur um ihr/ihm anschließend die kalte Schulter zu zeigen. Dein Objekt der Begierde wird sich augenblicklich fragen: “Häää? Gestern hatte es doch noch den Anschein, als wäre sie/er heiß auf mich?!”.

Genau dieses Gefühl der Unsicherheit wird in den folgenden Tagen für dich arbeiten. Sein/Ihr Ego wird es nicht verkraften, Ablehnung zu erfahren und dein Schwarm wird alles tun, um von dir erneut bemerkt zu werden. Doch jetzt bloß nicht schwach werden, sei nett zu ihm/ihr, wenn du angesprochen wirst, doch gib ihr/ihm das Gefühl, dass du sie/ihn nur als Kumpel siehst. Die 3-Tage-Regel zieht übrigens besonders gut bei Leuten, die sehr von sich überzeugt sind oder denen zumindest bewusst ist, dass sie “begehrte Ware” sind. Frauen bzw. Männer, die sich ihrem Gegenüber gerne an den Hals werfen sind für solche Kandidaten absolut uninteressant. Sie wollen nicht gejagt werden, denn das erleben sie fast täglich. Nein, sie brauchen das Gefühl selbst zu jagen und werden sich fast immer einen Mann / eine Frau suchen, die/der sich nicht so leicht erobern lässt.

Wenn also der dritte Tag anbricht, dann gehen wir in die Endphase über. Solltest du deinen Schwarm nicht täglich sehen, dann zählt ganz einfach der dritte Tag, an dem du sie/ihn wieder siehst. An diesem Tag darfst du endlich Gas geben und ihr/ihm die Chance geben, sich dir zu nähern. Sollte er nur die kleinsten Gefühle für dich hegen, wird er von der Tatsache überwältigt sein, dass da eventuell doch etwas gehen könnte. Und wenn nicht, musst du den Kopf auch nicht in den Sand stecken. Es gibt noch genügend andere Fische im See.

Bild: © konradbak – Fotolia.com

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