Ein gelungener Junggesellenabschied – Drei erfolgreiche Tipps

Der Junggesellenabschied oder Polterabend wird auch in Europa immer beliebter. Gerade in den USA gibt es keine Hochzeit ohne ihn, schließlich soll sich der Bräutigam von seinem Dasein als Unverheirateter verabschieden und noch einmal richtig feiern gehen, bevor er in den eher ruhigen Hafen der Ehe einfährt. Im Folgenden sollen drei wichtige Tipps beschrieben werden, die den Junggesellenabschied zu einem einmaligen Erlebnis machen, das man noch lange in Erinnerung behalten wird.

Tipp 1: Auffallen um jeden Preis

Ein Junggesellenabschied muss auffallen, daher sollten der zukünftige Bräutigam und seine Freunde möglichst auffällig gekleidet sein um somit die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich zu ziehen.
Besonders beliebt sind T-Shirts mit frechen Sprüchen wie “Ich hätte sie alle haben können” oder “Sorry Girls, ich heirate” – somit wissen alle Menschen, denen man begegnet, dass man es mit einer Junggesellenabschiedsgruppe zu tun hat. Der zukünftige Bräutigam sollte dabei ein spezielles T-Shirt bekommen, seine Freunde ein einheitliches. Auch Verkleidungen und Accessoires werden häufig genutzt.

Tipp 2: Kontakt aufnehmen mit einem Kramladen

Ein Junggesellenabschied kann auch zu Hause stattfinden, mehr Spaß macht es jedoch, in die Einkaufsstraße oder an einen anderen belebten Ort in der nächsten Großstadt zu ziehen und dort Kontakt zu den Passanten aufzunehmen.

Dazu kann zum Beispiel ein Karton oder ein Bollerwagen mitgebracht werden. Jeder der Freunde des zukünftigen Bräutigams legt nun einige kleine Dinge wie Kondome, Schnapsfläschchen, Lippenstift oder Feuerzeuge hinein. Der Bräutigam muss nun in der Stadt fremde Damen ansprechen und versuchen, ihnen diese Dinge zu verkaufen. Die Erlöse werden natürlich später genutzt.

Tipp 3: Den Abend im Club ausklingen lassen

Nachdem die Gesellschaft am späten Nachmittag oder frühen Abend in der Stadt war, begibt sich die Gruppe am Abend in einen angesagten Club in der Nähe. Beliebt sind Clubs mit Gogo-Girls oder Stripperinnen, die speziell für den Bräutigam gebucht werden, zwielichtige Etablissements sollten jedoch nicht besucht werden.

Die Erlöse, die aus dem Verkauf des Kramladens entstanden sind, darf der zukünftige Bräutigam in die erste Runde investieren, die er seinen Freunden ausgibt. Der Junggesellenabschied sollte ein besonderes Ereignis sein, weshalb die Party gerne etwas länger dauern kann, schließlich ist es für den zukünftigen Bräutigam einer der letzten ungezwungenen Abende mit seinen Kumpels.

Bild: © jwblinn – Fotolia.com

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