Frauen WM 2011 – Nicht nur spielerisch eine Augenweide…

Nun geht es endlich los – die Fußball WM 2011 der Frauen ist offiziell gestartet. Die deutschen Mädels konnten im Eröffnungsspiel mit einem überzeugenden 2:1 gegen die kanadische Auswahl auch gleich ihre Ansprüche festigen. Für die deutschen Frauen zählt nur der WM-Titel, den sie zum dritten Mal hintereinander gewinnen können. Für viele Männer rückt der Frauenfußball durch die Austragung des Cups im eigenen Land stärker in den Mittelpunkt. Dabei entdecken sie, dass die Damen zumindest auf Nationalmannschafts-Niveau einen flotten Ball spielen und auch technisch einiges auf dem Kasten haben.

Man darf Frauenfußball nur nicht mit dem männlichen Pendant gleichsetzen – da kann Frauenfußball nicht gewinnen. Allerdings ist es eine schöne Abwechslung, wenn man sich das schöne Geschlecht beim Kicken anschauen kann anstatt immer die behaarten, auf den Platz spuckenden und raubeinigen Herren sehen zu müssen. Denn die Damen sind nicht nur spielerisch einen Blick wert, sondern durchaus auch vom Aussehen.

Die deutsche Nationalmannschaft

Natürlich ist unsere Mannschaft nicht voll von Anna Kurnikowas – aber diese Tennisspielerin hat ja auch nie etwas gewonnen (keinen einzigen Grand-Slam-Titel im Einzel). Unsere Damen können sich da mit zwei WM- und fünf (!) Europameisterschaftstiteln in Folge schon eher blicken lassen. Und Erfolg macht sexy – das ist nicht nur bei den Herren der Schöpfung so. Die Mädels sind durchsetzungsstark, athletisch, kraftvoll, schnell und sehen dabei sogar noch gut aus. Das konnte man vor kurzem in einem TV-Spot für ein Kosmetikunternehmen gut sehen. Besonders herausstechend sind dabei Fatmire Bajramaj, Kim Kulig, Célia Okoyino da Mbabi, Alexandra Popp oder auch Inka Grings. Aber auch die anderen Nationalspielerinnen sind je nach Betrachter natürlich schön – schon allein, weil sie die angesprochenen Werte inne haben.

Playboy-Bunnies?

Übrigens hat sich keine einzige Nationalspielerin für den Playboy ausgezogen. Die Playboy-Soccergirls waren Spielerinnen der deutschen U-20. Eine aktuelle WM-Teilnehmerin der A-Mannschaft war nicht dabei. Die Trainerin Silvia Neid wäre davon wohl auch wenig begeistert gewesen. Dennoch hat das Fotoshooting etwas gebracht: die Meinung, dass Fußballerinnen “Mannsweiber” sein müssen, ist damit widerlegt.

Schöne Frauen, wohin man sieht

Man sollte sich auch die Spiele der anderen Mannschaften anschauen, denn auch sie bieten teilweise guten Fußball. Zudem sind schöne Frauen zu entdecken, z.B. im brasilianischen oder französischen Team. Eigentlich aber hat jedes Land der Welt schöne Frauen. Und keine falsche Scheu: Kennst du nicht auch Frauen, die bei der Sportschau nur auf Michael Ballacks Hintern oder auf Robbens Bauchmuskeln starren?

Tipp: Der Radiosender Hitradio FFH kürt jeden Tag die schönste Fussballerin (Felix’ Fußball-Fackel) die am Tag spielt. Ein Blick lohnt sich hier…

Bild:© Hewac – Fotolia.com

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